Izquierdo, Lewandowski, Kuldkepp, Mayer

This quartet combines two well attuned duos, one based in Berlin the other in Hamburg. Since fall 2019 we enjoy playing together. 

Lorena Izquierdo - voice, Aziz Lewandowski - cello, Kris Kuldkepp - double bass, Felix Mayer - trombone

EMN

Das Hamburger Ensemble EMN verbindet individuell erweiterte Spieltechniken und Improvisation mit der Interpretation graphisch notierter Kompositionen. Notationen aus und für die Gruppe werden mit Klassikern der offenen Form wie Earle Browns graphischer Notation December 1952 präsentiert.

EMN concentrates on performing graphical scores and game or text pieces. EMN intends to order new compositions to work in the close collaboration with young composers, but also shares an interest in well-known, but timeless pieces.

Christoph Funabashi — acoustic guitar,  Kristin Kuldkepp — double bass,  Felix Mayer — trombone, Heiner Metzger — clarinets

Kuldkepp/Mayer

Kris Kuldkepp und Felix Mayer lernten sich Anfang 2019 in Hamburg kennen. Seitdem spielen sie regelmäßig im Duo und auch in größeren Besetzungen. Zwei große und laute, im tiefen Register verortete Instrumente, erkunden, in freien Improvisationen, ihre klanglichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Dabei entsteht eine Klanglandschaft, die sich als zart, fragil, abstrakt und oft sehr leise beschreiben lässt.

Everybody Birthdays

Matthew Rogers, Roland Wendling, Felix Mayer

Neben der Reflexion ästhetischer Kategorien und künstlerischer Handlungsmöglichkeiten am jeweiligen Ort des Geschehens ist ein zentrales Anliegen der Gruppe die Vergegenwärtigung der Unmittelbarkeit des Moments. Mit vollem Körpereinsatz wird dieser unter Zuhilfenahme traditioneller Musikinstrumente und gefundener Objekte auf seine unverrückbar scheinenden äußeren Umstände hin abgetastet. Je nach Anlass und Situation gestaltet sich dies sehr verschieden, da gerade das jeweilige Publikum, der jeweilige Spielort und die unvorhersehbare Gestimmtheit des Augenblicks das »Material« ist, mit dem ikw im Kern arbeitet. Das möglichst unvoreingenommene Hineingeworfensein in die Situation führt so zu einer Offenlegung der akuten sozialen Wirklichkeit und ermöglicht den Anwesenden im besten Fall eine erkenntnisreiche Konfrontation mit sich selbst.

FØM


Christoph Funabashi, Sebastian Oest und Felix Mayer sind „FØM“. Die drei Musiker kennen sich seit einigen Jahren aus verschiedenen festen und losen Gruppierungen. Seit 2017 spielen sie regelmäßig im Trio. Den Improvisationen, im Spannungsfeld von Free Jazz und Reduktionismus, liegen motivische, strukturelle oder klangliche Ideen zugrunde.

Christoph Funabashi - guitar
Sebastian Oest – drums
Felix Mayer – trombone

sohne

Das fünfköpfige Improvisationskollektiv SOHNE arbeitet seit 2012 im Spannungsfeld von Noise, Free Jazz und zeitgenössischer Musik. Durch die sowohl persönlich als auch künstlerisch verschiedenen Hintergründe der Mitglieder werden dabei Genre Labels wie „Underground-Noise“ und „Upper-Class-Moderne“ zur Kollision gebracht, wodurch die MusikerInnen ganz eigene Synergie-Effekte erzielen. Das Kollektiv zeichnet sich dabei insbesondere durch seinen spielerischen und dabei offenen Ansatz aus, der seine Form zwischen freier Improvisation und Spaß am (gemeinsamen) Spiel aber auch in der Reibung mit und an den MitspielerInnen sucht.

Neben seiner Kernbesetzung spielt SOHNE häufig mit Gästen wie u.a. Käthe Kruse (Die tödliche Doris), Olga Nosova, Rolf Pifnitzka, Graham Dunning. Dabei wird der musikalische Dialog des Kollektivs um visuelle und performative Elemente erweitert.

Pia Abzieher -keys, Sascha Brosamer - grammophone, electronics, Sebastian Bauhof - cello, Felix Mayer - trombone, David Leutkart - electronics

Leutkart/Mayer

David and Felix´ collaboration began with tape machine and found object experiments in their school time. In 2012 they played their first concerts as duo with trombone and electronics, the same year they formed the five-piece-collective „Sohne“.
Even though the two have quite different backgrounds and musical focuses, they share interests in noisy and intuitive, sudden acoustical interactions as well as drones and timbral changes.
their improvisations oszillate between noise, reductionism and freejazz.

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